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halloechen!
wow, jetzt binich schon ganze zwei monate hier, unglaublich! die zeit fliegt dahin! heute ist meine letzte woche in nairobi angebrochen. ich freu mich so auf neue abenteuer!

donnerstag und freitag hab ich gearbeitet - wie immer! feitag nachmittag hab ich dann eine kollegin von david im national theater besucht, weil sie unbedingt wissen wollte, wie ich meine dreads mache. sie hat mir dann an zwei ihrer freundinnen IHRE techniken gezeigt. das afrikanische haar ist echt komplett anders, das war mal ein gelungener kulturaustausch!

abends war dann nobus farewell paty, weil der am samstag zurueck nach japan geflogen ist. das hiess also wieder: ein schwung essen auf den tisch und reinhauen - ohne besteck! mit den fingern. ich liiieeebe das! erinnert ihr euch noch an masatos verabschiedung, hab ich davon geschrieben? das essen ist sooo lecker!

- nyama choma (fleisch mit knochen)
- mokemo (gruener kartoffel-mais-brei)
- ugali (typischer "african cake": in kochendem wasser gestocktes maismehl)
- kachumbari (gehackte tomaten und zwiebeln)

bei der schlemmerei hab ich auch rosa kennengelernt, eine finnin, die jetzt bei mir im zimmer wohnt und ins gleiche projekt nach kisumu gehen wird wie ella, auch eine finnin, auch vegetarierin, hat auch bei mir gewohnt vor paar wochen. das trifft sichdoch ganz gut! rosa und ella werden uebrigens mit aufs work camp kommen, das am sonntag anfaengt!

bis dahin hab ich noch viel zu tun: heute werd ich klamotten waschen, passfotos machen und ein bisschen aufraeumen, ausserdem ein bisschen relaxen und obstsalat essen, weil mir ein bisschen schwindelig ist. ist vielleicht wegen der stressigen arbeit, rueh aufstehen, ereignisreiche tage und wochenenden und wegen es wetters... aber ich hab bananen, ananas, mango und wassermelone fuer umgerechnet 70 euro cent (!!!) auf dem markt besorgt und die werden jetzt gleich geschlachtet! yippieh! danach nehm ichauch wieder lariam, jaja, es wird mal wieder zeit.

morgen werd ich nochmal nach umoja gehen, ins tagescenter von den strassenkindern, um all den leuten tschuess zu sagen, und am mittwoch nochmal ins godown, ein letztes mal gitarrenunterricht geben, klavier spielen, und ein kuruka maisha t-shirt kaufen.

mittwoch wird auch der letzte imani-tag sein, weil ich donerstag morgen mein visum verlaengern gehe und danach in karen blixens museum/wohnhaus/farm. freitag ist deutsche botschaft angesagt, um mich unter den persoenlichen schutz der deutschen botschaft stellen zu lassen --- pfff, man kriegt halt ne karte, die wahrscheinlich am ehesten als souvenir dient. danach werd ich mit eva ins yaya-cenre fahren, eine shopping mall mit schweizerischem outdoor-geschaeft, weil ich unbedingt nen guten rucksack fuer meine weiteren unternehmungen brauche.
samstag ist dann zeit fuer die orientation fuers work camp, wo wir erzaehlt bekommen, um was genau es da eigentlich geht und sonntag gehts los. raus aus der city, rein in die countryside. ich kanns kaum erwarten.

jetzt muss ich euch aber noch von meinem wochenende erzaehlen: am samstag waren wir zu viert auf dem massai markt, wo man am besten souvenirs kaufen kann - oder sollte ich sagen, kaufen MUSS, weil die haendler, die ihre "typisch afrikanischen", farbenfrohen waren auf dem boden auf decken ausgebreitet haben, die foermlich zwingen, ihnen was abzukaufen. ich hab seeehr hart verhandelt (wer zahlt denn 1500 schilling fuer fuenf laeppische katen??!! manchmal sind die leute echt dreist und wollen dir das geld aus der tasche ziehen! hab sie dann fuer 500 bekommen! ) und jetzt alle mitbringsel und souvenirs zusammen.

und jetzt zum sonntag (gestern): mit sieben anderen maedels, teilweise aus imani, teilweise noch unbekannt, bin ich in einem gemieteten van mit fahrer richtung norden, nach naivasha in den hell's gate national park gefahren. ich kam mir ziemlich touristisch vor, habs aber auch genossen. die reise fing schon mit einem stop am rift valley aussichtspunkt an, von wo aus man einen atemberaubenden blick ueber diesen riesigen, abgesunkenen graben hat, der sich durch halb afrika zieht. im nationalpark sind wir dann erstmal bisschen rumgefahren, haben schliefer, zebras, wildbeasts, impalas, andere antilopen, warzenschweine und spaeter sogar giraffen in freier wildbahn beobachten koennen, bevor wir dann nach der picknickpause einen guide bezahlt haben, der uns durch die schlucht gefueht hat. wow, kein wunder, dass das teil "eingang zur hoelle" genannt wird! wenn da das wasser in der regenzeit durchrauscht, wird alles mitgerissen. wir haben sogar riesengrosse felsbrocken gesehen, gross wie haeuser, die vor der letzten regenzeit ein paar kilometer weiter vorne gelegen haben und in der naechsten regenzeit noch weiterreisen werden, bis sie wieder irgendwo stecken bleiben. ich weiss gar nicht, wie ichs beschreiben soll: das wasser hat sehr tiefe schneisen in die felsen gespuelt, in denen wir unterwegs waren und hin und wieder war da eben so ein felsbrocken und wir maeels standen davor und dachten, so jetzt drehen wir um, hier gehts ja offensichtlich nicht weiter. spaeter fanden wir uns oben auf dem felsbrocken, weil der nette guide uns irgendwie da hochklettern machte. wow, die felswaende waren teilweise senkrecht! und ich hab nur chucks getragen, und die sind auch noch zu gross! einmal hat er mich einfach am rechten arm hochgezogen, weil meine schuhe null grip an der sohle haben und ich mich nirgends festhalten koennen. das war witzig!

heute haeng ich eben allerdings ein bisschen rum, bin muede und n bisschen schlapp. geh aber gleich nach hause wie gesagt, zum relaxen.

so ihr lieben, jetzt habt ihr ja wieder viel zu lesen.
- papa, die fotos sind uebrigens rechtzeitig angekommen - voll toll! juhuu, die kriegen nen ehrenplatz, die toughen skifahrer und die weihnachtsversammlung.
- mama, dein brief ist bald unterwegs, zwar schon geschrieben, aber ich hab ihn im cocobeach liegen lassen hab ihn aber wieder und schicke ihn bald.

- all die anderen: seid sakrisch umarmt und wundert euch nicht, wenn so bald vielleicht keine eintaege mehr kommen: ich begebe mich in die wildnis. aber ich vergesse euch natuerlich nicht. dickes herz!

2.2.09 12:23

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bisher 11 Kommentar(e)     TrackBack-URL


die Buchener (2.2.09 16:49)
Brief von Oma:
Teil 1
Hallo du abenteuerliche Große!
Dieses Mal habe ich deinen neuesten Brief vom 26.1. vor deinem Papa gelesen. Monika hat den Brief gleich am 26.1 gebracht. Ich hab mich da riesig gefreut.
Ich denke, das mit den Straßenkindern ist für "eine Weiße" nicht ganz ungefährlich. Micha hat das auch gemeint, und du sollst vorsichtig sein. Ich kann es einfach nicht fassen, was du alles unternommen hast, obwohl du doch soooo krank warst. ha...ha... Soll ich ehrlich sein? Ich hab mir wieder mal Sorgen um meine große Enkelin Laura gemacht. Solltest du wirklich in den Regenwald gehen, dann geht es mir bestimmt wieder so, denn so ganz ungefährlich ist es da ja auch nicht. Es ist für mich einfach unvorstellbar, was du so alles unternimmst. Und wenn ich lese, wie du den Fluß überquert hast, na ja?! Ich weiß, du willst viel sehen und erleben, aber ist es da nicht bei den Babys am schönsten, besonders bei Pauline!?!
Nun aber mal zurück nach Buchen. Es ist wieder mal sehr kalt, aber Schnee gibt es nicht mehr. Zur Zeit bin ich wieder mal beim Huddelbätz nähen. Eigentlich bräuchten wir ja keinen, halt einfach aus Spaß an der Freud. Wenn ich nur rumhocke, dann mach ich mir vielleicht zu viel Sorgen um Laura, wo sie jetzt wieder rumkraxelt und rumklettert. Aus dem Kopf gehst du mir sowieso net. Mit Papa habe ich diese Woche noch nicht geredet, es ist ja in den Bergen Ski fahren und als er anrief, war ich natürlich nicht daheim.
Also meine Große, machs gut, sei vorsichtig (nerv, nerv) bei allem, was du tust.
Deine (ängstliche) Oma! (das verlern ich wohl nie)


die Buchener (2.2.09 16:54)
Brief von Oma:
Teil 2
Eben hat Opa in der Zeitung gelesen, dass in Nairobi ein Kaufhaus gebrannt hat. Es gab 30 Tote. Und in den Nachrichten kam, dass an die 100 Menschen gestorben sind bei dem Versuch, aus einem verunglückten Tankwagen Benzin abzuzapfen. Auch hier gab es ein großes Feuer.
Das ganze passierte in einem Vorort von Nairobi. Du siehst, es gibt auch andere Nachrichten aus Nairobi, aber da lesen wir doch tausend mal lieber deine. Hast du auch davon gehört? Da sind wir noch mal extra froh, wenn wir von dir hören und wissen, dass es dir gut geht.
Für heute solls mal gut sein. Opa und ich drücken dich gaaanz feste. Oma


Papa (3.2.09 20:14)
Hallo, mein Schatz.
Ich bin wieder aus dem Ötztal zurück. Und habe mich natürlich auf Deine neuesten Abenteuer gefreut. Waren wie immer spannende Tage bei Dir. Deine Speisen hören sich auch interessant an. Doch ich glaube nicht, dass Du nyama choma gegessen hast. Bei uns war am letzten Samstag der erste Nachtumzug. Ich war zwar nicht da, aber was ich hörte war nur possitiv. Die Tage werden langsam länger und die Temperaturen bewegen sich um die Null Grad. Ja, meine Liebe, für Dein nächstes Abenteuer und bis zu Deinem nächsten Eintrag, wünsche ich Dir alles Gute. Dass Du auf Dich aufpasst, versteht sich von selbst. Sammle wieder viele Eindrücke und lass es Dir, so weit es geht, gut gehen. Wir denken alle an Dich und haben Dich ganz lieb . Tschüss und bis bald.


die Buchener (4.2.09 19:47)
Hallo Laura, hier nochmal ein kurzer Brief von Oma, bevor du in dein Workcamp gehst.
Hallo Laura,
ganz kurzer Kommentar! Freu mich riesig, dass das Packchen von Papa angekommen ist. Geniesse die Schokolade
Hab beim Fernsehen das Unglück von Nairobi mit der Explosion gesehen mit über 100 Toten. Da hat man dann auch von der Dürre gehört, die in Kenia herrscht!
Hab heute nacht von dir geträumt. Du warst zu Besuch aus Kenia und bist dann wieder dorthin zurück!
Machs gut. Ich drück dich ganz fest. Deine Oma


die Buchener (4.2.09 20:00)
Hi Laura, wollte dir auch noch ein paar Zeilen schreiben. Bis man deinen letzten Bericht intus hat, hast du schon wieder die nächsten Abenteuer erlebt. So wie du deinen Trip in den hell's gate N.park beschrieben hast, stellt man sich Kenia vor. Aber das mit den Chucks durch die Schlucht war wohl auch en bisschen leichtsinnig. Fürs workcamp und den Regenwald hast du hoffentlich richtige feste Schuhe dabei (wegen der snakes und so). Toll, dass da noch ein paar Mädchen mitgehen, die du jetzt schon kennst. Ich glaub, es wird schon ne riesen Umstellung werden von der Stadt in den Busch. Kanns sein, dass dein Schwindel und die Müdigkeit von dem lariam kommt? Wir, also die ganze family vom LG 28a wünschen dir auf jeden Fall einen super tollen interessanten Aufenthalt, bleib gesund und sei nicht zu wagemutig. Wie hat die Schokolade eigentlich die lange Reise überstanden? War die nicht geschmolzen? Lass sie dir auf jeden Fall schmecken (falls noch was da ist) und hab noch eine super Zeit, bis wir uns wieder hören. Herzlichst Monika und Co.


mzungu (15.2.09 13:56)
ihr lieben! ich hoffe ihr findet diesen kommentar. ich hasse myblog und hab nicht so viel zeit, deswegen werd ich eben hier von meinen ferien auf dem bauernhof berichten.

first of all: mir gehts super! ebulonga ist eine million mal besser als nairobi. ich vermisse nichts! die leute sind unglaublich nett und freundlich, trotz der armut, die landschaft ist superschoen, ruhe, frieden, frische luft, und die arbeit auf dem feld macht spass! ausserdem ist die gruppe (deutschland, japan, kenia, holland und finnland) echt toll und mir gefaellts eben einfach seeeeeeeeehhhhhhhr gut!

heute ist sonntag, deswegen haben wir einen ausflug nach kisumu gemacht, von wo aus ich jetzt schreiben kann. der compound der mutambi women group liegt 20 minuten fussweg vom naechsten dorf ab. heute mussten wir aber ein bisschen laenger laufen bis nach luanda, von wo aus die matatus fahren.

ich schlafe zusammen mit rosa aus finnland auf einer matratze (und sie erzaehlt immer, dass ich mich fast jede nacht im schlaf aufsetze und laut lache, aber ich kann mich nie dran erinnern!). ausserdem schlafen in dem raum noch emi aus japan und lydia von um die ecke 9local volunteer) und zur zeit noch finnisch-iida, die uns uebers wochenende besucht hat.


(15.2.09 14:02)
die mutambi mamas sind fast alle witwen, die ihre maenner hauptsaechlich wegen aids verloren haben. vormittags treffen sie sich bei uns und wir gehen zusammen in die shemba (feld), was wir innerhalb von drei tagen umgegraben, in beete eingeteilt und besaet und bewaessert haben. die mamas hoffen auf ein bisschen mehr einkommen durch den verkauf von sukuma wiki und naechste woche wollen wir anfangen, den huehnerstall zu bauen, damit sie auch die huehnerzucht anfangen koennen.

es ist wirklich harte arbeit und man wird irre dreckig, aber das ist guter dreck, den ich mir dann abends in der baracke mit kaltem wasser abspuele: schweiss und erde, und nicht dieser eklige staub und die abgase nairobis!

gestern war ja valentinstag, da war ich mit anton (kenia) und masato (japan) in der kueche - wow, das war vielleicht anstrengend. aber ich hab chapati in herzform gemacht und die leckersten bohnen EVER! vorletzte nacht war ich um halb drei morgens im bett, weil ich mit jethron und lydia, zwei local volunteers, noch bis in die puppen ueber kulturunterschiede diskutiert habe. tja, und um sechs hiess es: raus aus den federn, das feld bewaessern!


mzungu (15.2.09 14:10)
was ich besonders geniesse ist die gegenwart von tieren, die hier mehr oder weniger frei rumlaufen: paka, die katze, neben der ich neulich auf dem sofa eingeschlafen bin. ein boeser bulle und eine arme kuh, die jeden morgen am baum festgebunden wird, damit der boese bulle sie begatten kann. ein hahn - mein wecker jeden morgen puenktlich um sechs. drei/vier huehner und ihre suessen kueken, die ich mir immer einfange. kent aus japan hat neulich morgens ein ei in seinem schlafsack gefunden. die viecher laufen hier wirklich total frei ueberall rum! und am donnerstag haben wir die ersten acht witwen der gruppe besucht und ein riesen mal gekriegt und lauter geschenke, unter anderem ein huhn. damit es nicht weglaeuft, haben wir es festgebunden und ich habs gefuettert und drauf aufgepasst, dass die anderen ihr nix wegessen. als ich dann mit dem mittagessen kam, war die henne ploetzlich weg! das war ein getoese - endlich mal was los auf dem compound!!

die hausbesuche haben mich sehr beeindruckt: die witwen haben teilweise nichts mehr. sie verdienen sich ihr taeglich brot mit feuerholz hacken und verkaufen, huehnerzucht oder feldarbeit. natuerlich nur nachmittags, weil sie ja vormittags in unserer shemba arbeiten. viele ihrer kinder sind gestorben oder weg, und um die waisen enkel muss sich auch jemand kuemmern. in der luya-kultur besteht die regel, dass der bruder des verstorbenen ehemanns die witwe und all ihren besitz "erbt", und so mussten viele frauen ihre habe abgeben. trotzdem sind sie irre freundlich...

muss jetzt leider aufhoeren, die shemba muss bewaessert werden und wir muessen erstmal heimfahren.

viele liebe gruesse - eure briefe sind unterwegs. seid versichert, dass es mir hier sosososososo gut geht! es ist supuuuuuuuuuuuuuuu!!!! (sheng fuer "schoen")
umarmungen von afrika-laura!


mzungu (15.2.09 14:14)
ps: ja, das mit dem brennenden nakumatt und dem tanker hab ich natuerlich mitgekriegt, bin sogar an der rauchenden ruine vorbei. bewundernswert, wie viel eine nation aushalten kann und trotzdem weitermacht.

pps: ich bin hier schon als "last born" bekannt und nenne die chairlady "mama". ausserdem hat jethron mich gestern offiziell einer weiteren mama uebergeben, das heisst ich hab jetzt meine deutsche mama, die vorsitzende als oma-mama-mischung und eine kenianische mama, und ausserdem eine kleine kenianische schwester (2monate) namens ameri und einen kenianischen bruder lucas, der, als ich ihm im imani sagte "oh mein bruder heisst auch lukas!", nur meinte: "dann bin ich jtzt dein bruder und du bist meine schwester."


Papa (15.2.09 21:26)
Hi, Du auf dem Feld Arbeitende.
Als hätte ich es gewusst. Ich dachte, schau mal auf dem blog. Dann wollte ich natürlich wissen, wer unter den 9 Kommentaren dabei ist - und siege da, mzungu!!! Find ich klasse, dass es Dir gut geht. An dieser Stelle soll ich Dir ganz liebe Grüße von Frau Steiger sagen. Die habe ich gestern beim Bäcker getroffen. Dann noch Grüße von Annemarie Wroblewski. Die haben Mama und ich gestern bei einem Konzert getroffen. Sie bewundert das, was Du machst. Ja, heute war der Umzug in Kötz und morgen geht der Bus mal wieder in die Werkstatt. Ich glaube fast, es geht langsam zu Ende mit ihm. Hat ja lange durchgehalten. Aber das Wichtigste ist, dass es DIR gut geht. Genieße das Leben, die Arbeit und die lieben Menschen. Heute beim Handball (14:8 gewonnen, Lisa 5 Tore) haben wir auch darüber diskutiert, dass es viele Menschen gibt, die mit viel weniger glücklich und zufrieden sind. Wir vermissen Dich schon ein wenig. Die Kids haben heute gesagt, dass sie sich auf Dein Kommen freuen. Wir umarmen Dich, in dem Bewusstsein, dass Du etwas ganz tolles und gutes tust.
Liebe Grüße,
Papa


ka (1.3.09 23:48)
hallihallo liebe laura,
dass du siehst dass ich auch noch lebe werd ich dir jetzt mal bericht erstatten ;-)
also erst mal freuts mich natürlich dass du in afrika so viel erlebst...bin schon gespannt ob du dich arg verändert hast wenn wieder kommst. und dann sag ich nätürlich danke danke danke für die süße karte-hängt schon in meinem zimmer!!
ich soll dir übrigens von der flo allerliebste grüße ausrichten. die geht in einer woche nach irland schafe scheeren :-) jaja, alle gehn se weg...*seufz*

soooo, was kann ich dir erzählen?? Ach ja, donnerstag warn corinna, susi, steffi u ich im thai-bo. kennst das? Das is ne mischung zwischen kickboxen und aerobic. da geh mer mal zamm hin wenn wieder da bist. da merkst du erst mal wo du überall muskeln hast...
jaha, sowas wird jetzt in bühl geboten. cOoL oder?? ;-)
dafür hab ich sogar germanys next topmodel sausen lassen *g*

und weißt was?????????
DSDS hat wieder angefangen. laura, ich sags dir: Soooooo spannend. unglaublich!! Also du verpasst echt was ;-)

aber natürlich gibts auch schlechte nachrichten...ich bin in statistik durchgefallen :-((
ganz ganz blöd...jetzt muss ich den ganzen mist für juni nochmal lernen. aber m fock erzähl ich am tag der offenen tür trotzdem dass ich ne 1,3 geschafft hab und meine schlechten mathenoten deswegen NUR an ihm gelegen haben können*g* ich weiß ich bin böse.

übermorgen fahrn anna und ich wieder nach regensburg. dann fängt mein spanischkurs an. hoffentlich lern ich diesmal mehr als bei "professora fock".

naja, laura, ich wünsch dir doch ganz arg viel spaß in afrika, bis bald, knutscher...die ka ;-)